
| "LA MAMMA EMPFIEHLT: DI PRIMA CATEGORIA IN GANZ GERMANIA
FREIBURG IM BREISGAU Patara, Mediterranean Trade, Gerberau 42, Am Augustinerplatz, 79098 Freiburg Tel (0761) 2024083, Fax (0761) 2024084 e-Mail:
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oder über www.patara.info "
Living at Home 6/2005 | | | | 
| "www.patara.info
Allerlei Handgemachtes aus Italien findet sich in diesem Shop. Außer Keramik für Tisch und Garten gibt´s beispielsweise Bretter und Schalen (aus Olivenholz) und verschiedenartige Messer. Interessant: Sie erfahren wozu sie traditionell gebraucht werden. So dient die Kerbe am Messer "Anconetamo" zum Reparieren von Netzen. Das teuerste Schnitzeisen heißt "Coltello d´Amore" und kostet immerhin 889 EUR. Für die meisten anderen Produkte - darunter auch Delikatessen - sind die Preise aber vergleichsweise günstig. Zum Beispiel kostet eine Espresso-Tasse mit Untersetzer aus der Provinz Emilia Romagna 22 EUR - auch nicht mehr als Markenware aus Fabrikfertigung..."
ComputerBild 17-12-2004 | | | | 
| "Freiburg - PATARA
Terrakotta aus Sizilien, Keramik aus Florenz und Fliesen aus Faenza sind die Trümpfe des "Mediterranean Trade" von Stefano Patara. Der nostalgische Landhausschick des Sizilianers wird durch Marmormörser, Parmesanmesser, Terrinen und altes Tafelsilber ergänzt."
Der Feinschmecker Die besten Italiener in Deutschland 2004 Sonderheft Nr. 6 | | | | 
 | "favorit des monats september: olivenholz
Der Trend Früher hatten Utensilien aus Olivenholz eher Souvenir-Charakter. Heute sind die rustikalen Handwerksstücke wieder total im Trend. Zurück zum Urbanen, Mediterranen heißt die Devise - und das klare, formschöne Design verschönert jede Küche. Wir zeigen Ihnen praktische Küchenhelfer aus 300 Jahre altem Olivenholz, hergestellt von Handwerkern in Kalabrien.
Die Auswahl handlicher Mörser (ab 22 €), Pfeffermühlen (ab 30 €), Schneidebretter (ab 8 €) Nudelholz (ab 16 €), Zitruspresse (11 €), Schalen (ab 4 €), Schalen-Set (32 €) Käsemesser (je 36 €). Alle Produkte auf diesen Seiten sind von der Firma "Patara" in Freiburg. Erhältlich übers Internet unter www.patara.info oder Tel. 0761 / 2024083.
Die Pflege Olivenholz mag keine Vollbäder. Mit heißem Wasser und etwas Spülmittel abwaschen, dann sofort abtrocknen. Hin und wieder mit ein paar Tropfen Olivenöl einreiben. Dann glänzt die Maserung wieder wie neu."
meine Familie & ich (krativ küche) 9/2004 | | | | 
| "SPONTIS DELUXE - Gerberau und Fischerau - das ist beste Freiburger Postkartenidylle. In der Oberen Altstadt kann man herrlich bummeln, einkaufen und die ortstypische Melange aus Sponti-Charme und südlichen Luxus erleben. Meine Tipps: (...) Stefano PATARA mit Keramik aus Faenza und Tafelgeschirr von italienischen Luxuslinern."
GeoSaison - Das Reisemagazin 9/2003 | | | | 
| "DIE FERNE GANZ NAH - Patara, liegt das nicht in der Türkei? Ja. Doch Patara gibt es auch in Deutschland. Es ist der Freiburger Laden von Dr. Stefano Patara. Dort ist der Name, der an Sonne erinnert, Programm: Terracotta aus Sizilien, handbemalte Keramik aus Spanien, Mosaiktische aus Marokko und natürlich auch handgefertigte Wohnaccessoires aus der Türkei hat der Italiener mit dem Faible für die Wohnkunst aus dem sonnigen Süden zusammengetragen. Dabei ist es hilfreich, dass der studierte Politologe acht Sprachen spricht. Siebzig Länder hatte er bereits bereist und einen bunten Lebensweg hinter sich, als er vor sieben Jahren in seiner deutschen Lieblingsstadt wieder einmal neu begann - mit einem Showroom in einer Garage. Hoffen wir, dass der umtriebige Mann nun in der Freiburger Altstadt sein Ziel gefunden hat."
Neues Wohnen 5/2003 | | | |   
| | | SWR Fernsehen - "Kochen mit Vincent Klink"
Gourmetreise in die Lombardei: Gesendet am 23. März 2003 | | | | 
| "Flaschenhalter Originalobjekt aus der Kollektion "Italia" aus den 30er Jahren, die in der 1. Klasse der Trans-Atlantik-Liner benutzt wurde. Die Auflage ist begrenzt. Die neu versilberte Kollektion umfasst 70 Artikel (vom Aschenbecher bis zum Teeset). Um 270€. Patara"
ELLE bistro 1/2 2003 | | | | 
| "...Die Messer sind heute überall begehrt - genau wie das Mozetta ohne Klingenspitze, das Anfang des 19. Jahrhunderts erstmals auftauchte, als in der Toskana nach immer mehr Morden spitze Messer per Gesetz verboten wurden. Gabriella Consigli, Enricos Frau, führt in der Hauptstraße von Scarperia ein kleines, verträumtes Geschäft, in dem sie ihre Messer an Einheimische und Touristen verkauft und den Versand für ganz Europa und Übersee abwickelt. Dort im Schaufenster liegen auch attraktive Coltello d´amore, die Liebesmesser: Ihre Griffe sind mit Symbolen gegen den Bösen Blick verziert, Ihre Klingen schmücken Liebessymbole. Früher schenkten Verlobte einander diese Messer. Der Mann sagte damit seiner Zukünftigen, sie solle ihre Jungfräulichkeit bis aufs Messer verteidigen. Und sie schenkte ihm das Messer, damit er stets heil zu ihr zurückkehrte und ihr einen angemessenen Platz in der Gesellschaft erkämpfte. Wenn Luigi solch ein Liebesmesser schärft und poliert, dann legt er noch einmal eine Extraportion Herzschmerz in seine Arien."
Living at Home 10/2001 | | | | 
| "STEFANO PATARA: Was für ein Mann - Traditionelles Handwerk liegt Stefano Patara am Herzen. Er reist durch ferne Länder und trägt rustikale Keramik und handgeschmiedete Messer für seinen kleinen Freiburger Laden zusammen. Stefano Patara spricht acht Sprachen, darunter Arabisch, Griechisch und Holländisch. Er ist Doktor der Politikwissenschaften und war Zwölf Jahre Geografie- und Politiklehrer an der amerikanischen Schule in Mailand. Heute hat er einen wunderhübschen kleinen Laden in Freiburgs Altstadt. Bei "Patara - Mediterranean Trade" verkauft er handgemachte Keramik aus Sizilien, Olivenöl aus Sardinien und Messer aus der Toskana. "Mir gefallen handgemachte Dinge, ich schaue gern zu, wenn Messer geschmiedet oder Glas geblasen wird", erzählt der 50-jährige Italiener in erstklassigem Deutsch. Das Geschirr "Fiore" war sein allererster Einkauf für einen Laden, von dem er noch gar nicht wusste, dass er ihn eröffnen würde. Stefano Patara hatte nämlich gerade eine Karriere als Reisebüro-Organisator in Panama beendet und wusste nicht so recht, was er nun wo anfangen sollte. Für einen deutschen Freund fuhr er erst einmal nach Sizilien um Wein einzukaufen. Eine falsche Autobahnausfahrt brachte ihn in das winzige Santo Stefano di Camastra, das Zentrum sizilianischer Töpferkunst. Dort schaute er zu, wie in den kleinen Manufakturen Becher, Tassen und Krüge gedreht, Teller, Schalen und Henkel geformt wurden. "Kurz entschlossen habe ich für meine letzten 500 Mark Geschirr gekauft". Damit ging er in seine deutsche Lieblingsstadt, nach Freiburg, und mietete eine Garage als Showroom. "Das ist vier Jahre her", lacht der stets fröhliche Ein-Meter-neunzig-Mann, "und jetzt habe ich einen Laden in allerbester Lage." In siebzig Ländern ist der Reise-Fan bereits gewesen. Die Sahara hat er zu Fuß durchquert, und von New York ist er mit der Bahn nach Rio de Janeiro gereist. Wenn er also mal wieder nicht in seinem Laden ist, dann müht er sich wahrscheinlich durchs Atlasgebirge, um von den Berben riesige Schalen zu erwerben. Vielleicht sucht er aber auch gerade schmiedeeiserne Kerzenhalter und handgemachte Pantoffeln in Marrakesch aus. Was für ein Mann!
Living at Home 9/2000 | | | |  | "...Wieder zurück in der Gerberau, werden die Liebhaber mediterraner Töpferwaren am unteren Ende des Augustinerplatzes auf ihre Kosten kommen. Scheuen Sie sich nicht, einfach ins PATARA hinein zu gehen, der Inhaber ist super-freundlich und sein Spezialgebiet ist edles Tafelsilber aus den Beständen alter Ozeandampfer. Das Silbergeschirr kostet natürlich seinen Preis. Aber was ist schon Geld, wenn man speisen kann wie auf der Titanic. Für die kleinere Börse tut´s ja vielleicht ein Eierbecher..."
Lust auf Freiburg - Der Führer ins Herz der Stadt Frühjahr 2000 | | | |  | "Stefano Patara liebt Sizilien. Das brachte ihn auf die Idee, seinen Job als Tourimusmanager in Deutschland aufzugeben und stattdessen Terracottatöpfe und Wein aus Sizilien zu verkaufen. Er ging nach Freiburg im Breisgau und eröffnete sein Geschäft Patara GdbR. Mittlerweile ist er in eine alte Schmiede umgezogen, nahe beim Freiburger Augustiner-Museum. Er verkauft nicht nur Terracotta und bemalte Wandkacheln von der südlichen Insel, sondern auch Keramik aus Florenz, Neapel und Faenza. Stefano Patara arbeitet nur mit kleinen, handwerklichen Betrieben zusammen. In der Messerhochburg Scarpia bei Florenz stieß er auf einen Schmied, der seit Generationen Taschenmesser für toskanische Bauern und Winzer produziert. Von einem Mailänder Juwelier kaufte er ein kleines Depot Hotelsilber von einem Genueser Kreuzfahrtschiff. Bei Patara findet man auch Marmormörser, Parmesanmesser, Teeservice, Cloches und Terrinen."
Der Feinschmecker 6/99 | | | |  | "Marokko tischt auf - Der marokkanisch-österreichische Designer Tawfik Bennani lässt sein Porzelan in Casablanca von der Manufaktur "Ait Manos" fertigen. Die Teller - spühlmaschinenfest und mikrowellengeeignet - werden von Hand bemalt, die Muster können daher geringfügig voneinander abweichen. Zu den 27cm großen Tellern (je 26 Mark) gibt es passende Suppenteller (23cm, je 26 Mark), kleine Teller (21cm, je 22 Mark) und Müsli-Schalen (15cm, je 22 Mark).
Zu Tisch Mai 1998 |
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